Glyphosat – sicher unsicher?

Die Gen-Industrie wollte uns damals gentechnisch veränderte Nutzpflanzen „schmackhaft“ machen mit der Begründung, dass diese weitaus weniger Herbizide benötigen als die natürlichen Counterparts. Monsanto, der Kopf und Marktführer in diesem Segment, versprach dies und noch andere Dinge. Danach ging man nach Hause und erweiterte als erstes die Produktionskapazitäten für die hauseigenen Herbizide, wie zum Beispiel Glyphosat. Heute weiß man, warum hier so unlogisch gehandelt wurde: Monsanto wusste damals anscheinend schon, dass der Herbizidumsatz steigen würde, da die herbizidresistenten GMOs (gentechnisch manipulierte Organismen) deutlich mehr Herbizid vertragen können als die „Unkräuter“ und die eben zitierten natürlichen Nutzpflanzen. Was die weiteren Hintergründe für dieses scheinbare Paradoxon sind, das habe ich in Die Gen-Technik und ihre Lobby beschrieben… weiterlesen (Quelle: René Gräber – 21.02.2014 – René Gräber Blog)

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