Die Einnahme von Antidepressiva steigt in den reichen Ländern, Big Pharma puscht Pillen als magische Problemlöser

Ein Großteil der unglücklichsten, deprimiertesten Menschen lebt offenbar in den reichen Ländern, zumindest ist dort die Einnahme von Antidepressiva in den letzten zehn Jahren sprunghaft angestiegen. Das geht aus einem neuen Bericht der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hervor. Die neuesten Zahlen zeigen, dass mehr als zehn Prozent der Erwachsenen in den USA, Kanada und Island mittlerweile Pillen gegen Depression einnehmen. Es ist mit Sicherheit ein direktes Resultat der Werbekampagnen der Pharmaunternehmen, die diese Mittel als eine Art magischen Problemlöser anpreisen… weiterlesen (Quelle: Ethan A. Huff – 30.11.2013 – KOPP)

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