Heineken im Kongo: Blut und Bier

Vergewaltigen, foltern, morden – und danach ein Feierabendbier: Im Kongo zahlte eine Unternehmenstochter der Heineken-Brauerei den Kontrahenten im Bürgerkrieg Steuern und Zölle und konnte so weiter ihr Bier verkaufen.
Unter den Kämpfern im kongolesischen Bürgerkrieg galt eine Regel: “Du kannst ein Krankenhaus bombardieren, aber nicht Bralima.” So erzählten es die Einwohner der Kivu-Region dem Niederländer Peer Schouten. Der Politologe war im Land, um die Rolle des niederländischen Bierbrauers Heineken in den Kriegswirren zu erforschen… weiterlesen (Quelle: 10.11.2013 – Pravda TV)

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