Britische Ärzte erhalten Bonuszahlungen, wenn sie Patienten auf so genannte »Todeslisten« setzen

Allgemeinmediziner in Großbritannien erhielten Bonuszahlungen in Höhe von 50 Pfund, wenn sie Patienten auf umstrittene »Todeslisten« setzten, um die Zahl der belegten Betten in Krankenhäusern zu verringern. Bei dieser Vorgehensweise handelt es sich, wie britische Medien berichten, nur um eine weitere Taktik, die Kosten des teilstaatlichen britischen Gesundheitswesens, des National Health Service (NHS), zu drücken… weiterlesen (Quelle: 22.10.2013 – KOPP)

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