Bisphenol A könnte den Zahnschmelz schädigen

Bei jungen Ratten genügte schon eine geringe Dosis um typische Störungen auszulösen
Forscher haben eine neue Schadwirkung von Bisphenol A (BPA) entdeckt. Die in vielen Kunststoffen enthaltene, hormonähnlich wirkende Chemikalie verursacht offenbar auch bleibende Schäden am Zahnschmelz. Darauf deuten Studien französischer Forscher an Ratten hin. Waren diese im Mutterleib und kurz nach der Geburt erhöhten BPA-Werten ausgesetzt, entwickelten diese später brüchige Stellen und Verfärbungen an den Zähnen, wie sie auch bei einer beim Menschen immer häufiger auftretenden Zahnschmelz-Störung auftreten… weiterlesen (Quelle: 12.06.2013 – Scinexx)

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