Impfungen für Babys und Kinder: kritisch hinterfragt

In der zivilisierten Welt werden die Erfolge der Medizin stolz hochgehalten. Dabei werden die Impfungen gegen verschiedene Infektionserkrankungen als ein besonderer Meilenstein betrachtet. Man bemüht sogar die Statistik, um zu zeigen, dass mit dem Einsatz der Impfungen ein signifikanter Rückgang von Infektionserkrankungen und eine gleichzeitige Verlängerung der Lebenserwartung bewirkt worden war. Dabei werden fleißig Zahlen zusammengestellt und miteinander verglichen, um die Effektivität der Impfungen nachhaltig unter Beweis zu stellen. Auch wenn sie beim besten Willen nichts miteinander zu tun haben. So hat diese Form der Beweisführung einen kräftigen Haken: der Beweis ist kein Beweis, bzw. nur Beweis dafür, dass man in der medizinischen Forschung gerne mal das beweisen möchte, was man zu beweisen beabsichtigt. Oder sind dann die in den Frühjahrsmonaten aus dem Süden zurückkehrenden Störche und die gleichzeitig erhöhte Geburtenrate ein Beweis dafür, dass der Klapperstorch die kleinen Babys bringt?… weiterlesen (Quelle: René Gräber – 30.11.2012 – Yamedo)

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