WASSERKRIEG: Libyen- Der künstliche Fluss durch die Sahara 2005 (Doku)

Der „wahnsinnige“ Gaddafi hat 1980 ein riesiges Projekt zur Wasserversorgung für Libyen, Ägypten, Sudan und den Tschad begonnen und beinahe fertiggestellt. Es ist gefährlich, ohne einen Cent der Weltbank und des IWF ein Projekte durchzuziehen, welches das Potential hat, ganz Nordafrika in einen blühenden Garten zu verwandeln.

Die Nato nennt ihre Angriffe auf Libyen „Operation United Protector“ (Operation Vereinter Beschützer). Ein passenderer Name wäre wohl „Operation imperialistische Gruppenvergewaltigung“. Die USA, Großbritannien, Frankreich und Italien, die jeweils ihre eigenen Interessen in Libyen verfolgen, arbeiteten hier zusammen, um einen „Regimewechsels“ zu erreichen.

Für dieses Ziel haben Nato-Kampfflugzeuge über zwanzigtausend Kampfeinsätze geflogen. Dabei wurden Schulen, Krankenhäuser und Wohnhäuser zerstört. Zahllose libysche Soldaten, viele davon junge Wehrpflichtige, wurden getötet.

Das steht nicht dem Ziel der Destabilisierung der Region entgegen, welche die Londoner City anstrebt, um die Weltdiktatur der Konzerne durchzusetzen. Am 01. September 2010 konnte der erste Großabschnitt des Projektes nach dreissigjähriger Planung und Bauzeit in Betrieb genommen werden. Das sind 5 Monate vor Beginn der Unruhen, also bevor das Projekt im wahrsten Sinne des Wortes Früchte tragen konnte.

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